Dietrich Lahr      Klangtherapeut


Dietrich Lahr
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: Britta Hüning


Bereits mein Vater war als Heilpraktiker tätig und hat mir eine wertvolle Grundlage für meine jetzige Tätigkeit
mit auf den Weg gegeben.


Meine Einweihung in Rei-Ki (Usuhi-System) I. und  II. Grad erhielt ich 1996 beim Institut für Harmonie und Energie
Edith und Horst H. Günther in Friedrichsdorf.

Von 1997 - 2000 habe ich am Medizinisches Lehr- und Fortbildungsinstitut der Union Deutscher Heilpraktiker (UDH)
in Schöneck
eine Heilpraktikerausbildung gemacht.

Ich habe keine Gesundheitsamtliche / Amtsärtztliche Prüfung abgelegt; bin also kein "Heilpraktiker".

Den ersten Kontakt zum Trommeln bekam ich 2007 bei Christian Paulus In der Trommelwerkstatt in Darmstadt.
Dort machte ich meine ersten rhythmischen und technischen Erfahrungen mit den Congas und Kpanlogos.

Während ich über vier Jahre Unterricht bei Masterdrummer Charly Wambold genommen habe, habe ich in dem
von ihm geleiteten World-Percussion-Ensemble DrumTamTam aktiv mitgewirkt.

Etwa zwei Jahre lang begleitete ich parallel die Afro-Trommelgruppe Vitambo, bei der ich teilweise auch als
Drumming Coach tätig war.

Im Oktober 2010 habe ich die Ausbildung zum Drumcircle Facilitator bei Arthur Hull absolviert.

Die Ausbildung zum Klangtherapeuten habe ich von Juli 2010 bis Januar 2011 bei Roland Hutner (Narada Nada),
im Zentrum für Klangtherapie in Schwangau gemacht.


Die Level 1 und 2 der MATRIX Energetics Quantenheilung nach Mario Kübler
habe ich im Mai 2014 im Quantenheilungs-Zentrum
in Köln absolviert.

Im Mai 2016 habe ich den "Awakening Code" nach Mario Amenti erfahren dürfen.



Meine Instrumente

Erlebe, z. B. bei Klangereignissen, die Vielfalt der verschiedensten Instrumente und deren entspannende
und meditative Wirkung auf Körper, Geist und Seele.


Mit Tibetischen Klangschalen, dem Gong  und dem Monochord
lade ich Sie zum Entspannen ein und biete Ihnen einen
klanglichen Kurzurlaub in Tiefenentspannung.





In den Trommelworkshops und Drumcircles (z. B. bei Firmenevents)
setze ich die afrikanischen Masterclass-Djemben (Kelchtrommeln)
und eine Vielzahl von Kleinpercussion ein.

 




  Bei Percussiven Events (z. B. bei Lesungen oder Vernissagen) nutze ich die
  Verbindung des Klangs mit Perkussion und Rhythmus: Die Caisa Drum  

  Eine Art der „Steeldrum“, die nicht nur zum meditativen Musizieren inspiriert.



 Oder auch das Klangauge.

 Ein Musikinstrument aus Metall mit acht verschiedenen Tönen verspricht ein
 entspannendes und meditatives Klangerlebnis.
 

 Hervorragend geeignet zum Improvisieren, Inspirieren und für das intuitive Spiel.





Referenzen

Teilnahme an der Buchmesse im Ried, im Rahmen der Wohlfühltage.
Repräsentanz mit eigenem Infostand und Darbietung von zwei "Klangerlebnissen"
mit jeweils mehr als 40 Teilnehmern



Neben den Verlagen und Buchhandlungen gestalteten eine Reihe von
Wellnessanbietern die „Stockstädter Wohlfühltage“ am Rande der Messe.
Darunter war der Darmstädter Klangtherapeut Dietrich Lahr, dessen
„Klangreisen“ zu den beliebtesten Angeboten im Rahmenprogramm gehörten.

Quelle: Ried-Information KW 11 2012 / haza-foto


Und so schreibt "Echo-Online" über eines der Klangerlebnisse:
Reise in die tiefe Entspannung Ein Beitrag aus "Echo-Online" vom 15.3.2012

Wohlfühltage – Klangtherapeut Dietrich Lahr gibt einen Einblick in sein Metier

STOCKSTADT. Auf eine fantastische Klangreise ging es bei den Stockstädter Wohlfühltagen im Rahmen der Buchmesse im Ried.

Ganz entspannt liegt ein kleiner, weißer Hund auf dem Schoß seiner Besitzerin. Nur ein gelegentliches Zucken der Ohren verrät,
dass er ein genauer Zuhörer ist bei der „Fantastischen Klangreise“, zu der Klangtherapeut Dietrich Lahr bei den der Buchmesse
angeschlossenen Wohlfühltagen eingeladen hat.
„Ich habe einen ganz heißen Bauch“, berichtet eine der menschlichen Mitreisenden nach dem Ende des klingenden Ausflugs.
Andere erzählen von einer tiefen Entspannung vom Kopf bis in die Füße. Der Therapeut hört es mit Freuden, ist doch die tiefe
Entspannung Sinn und Zweck der Klangtherapie.
Zu Beginn hatte der Klangtherapeut aus Darmstadt, der auch einen Klangraum in Groß-Gerau hatte, eine kurze Einführung gegeben
und die wichtigsten Instrumente für die Klangreise vorgestellt. Allen voran die tibetischen Klangschalen unterschiedlicher Größen,
den Gong und ein sogenanntes Monochord. „Ich benutze archaische und obertonreiche Instrumente. Denn die Obertöne sind die Töne,
die die Seele berühren“, erklärte Lahr.
Dafür ist das Monochord das beste Beispiel: Eine Art Harfe mit 23 Saiten, über einen schräg gestellten Holzrahmen gespannt und alle
auf denselben Ton gestimmt. Durch das gleichzeitige Anspielen mehrerer Saiten entstehen hörbare Obertöne. „Manche Leute sprechen
von Engelsgesang“, so Lahr. Vor dem großen Gong und seinen Schwingungen warnte er: „Es kann sehr emotional werden.
Wenn es Ihnen zu viel wird, können Sie rausgehen oder sich weiter nach hinten setzen.“ Dann riet er, sich bequem hinzusetzen und
auf die Atmung zu achten.

Den Beginn der Reise übernimmt das Monochord mit seinen zarten Klängen. Es folgt der große Gong, erst mit einem, dann auch mit
zwei Klöppeln angeschlagen, mit viel Zeit zum Nachklingen. Doch dem Gong entlockt Lahr noch andere Töne: Mit einem kürzeren
Schlägel fährt er über die Metallscheibe und erzeugt höhere, sphärischere Klänge. Afrikanische Nussketten und ihr Klappern leiten
über zu den sechs Klangschalen, die Lahr einzeln oder auch zu mehreren zum Klingen bringt. Handzimbeln läuten das Ende ein.
Den Weckruf übernimmt die Sansula, die Lahr liebevoll und ganz anschaulich „Mäuseklavier“ nennt. Denn die Sansula ist die Weiter-
entwicklung eines afrikanischen Lamellophons, das aus kleinen Metallzungen besteht, die mit den Fingern runtergedrückt werden.
„Es wird leider Zeit, zurückzukehren“, holt der Klangtherapeut die Reisenden zurück in den Wohlfühlraum. Der kleine, weiße Hund
regt sich zum ersten Mal – er ist ein wenig ungehalten, auch weil er von seinem bequemen Sitz herunter muss.
Quelle: Echo-Online / René Granacher




Trommelworkshop mit 30 Personen im Rahmen einer Offsite Trainingsmaßnahme
als Abschluss eines Trainingtages für die Kenstone GmbH, Eschborn


Trommelworkshop mit 38 Personen im Rahmen einer Offsite Trainingsmaßnahme
als Abschluss eines Trainingtages für die Pepsico Deutschland GmbH, Neu-Isenburg



Trommelworkshops mit bis zu 13 Personen im Rahmen von Trainingsmaßnahmen
als Abschluss eines Trainingtages bei der Teamlog GmbH - Spedition und Logistik, Aschaffenburg


Trommelworkshop mit 12 Personen im Rahmen einer Seminargruppe von Robert Betz
als Höhepunkt eines Treffens in der Weinmanufaktur Montana in Bensheim-Auerbach

Trommelworkshops mit bis zu 15 Personen im Rahmen von Trainingsmaßnahmen
als Abschluss eines Trainingtages bei der SIRONA Dental Systems, SIRONA Dental Akademie




Trommelworkshop mit 16 Personen im Rahmen der Supervisonstage
als Abschluss eines Trainingtages beim SYNCOM Team, Friedberg



Teilnahme an der Buchmesse im Ried, im Rahmen der Wohlfühltage.
Repräsentanz mit eigenem Infostand und Ausrichtung eines "Klangerlebnisses"
mit 60 Teilnehmern

Siehe auch den Bericht in "Echo-Online" vom 17.März.2011




dbyangs

ist das tibetische Wort für Wohlklang oder Klangkraft, das seit über 600 Jahren
Bestandteil von Namen Buddhistischer Lehrer in Tibet ist

Jamyang Chöje (tib.: 'jam dbyangs chos rje; * 1379; † 1449) oder Jamyang Chöje Trashi Pelden ( 'jam dbyangs chos rje bkra shis dpal ldan )
bzw. mit seinem ursprünglichen Namen Trashi Pelden (bkra shis dpal ldan) war ein bedeutender Schüler von Tsongkhapa, des Begründers des
Gelug
-Ordens. Er gründete 1416 das Kloster Drepung, das zweite Gelugpa-Kloster nach Ganden (dga ldan).


Die sogenannte Chronik des Fünften Dalai Lama (tib.: bod kyi deb ther bzw. bod kyi deb ther dpyid kyi rgyal mo'i glu dbyangs; chin. Xizang wang chen ji)
stammt vom 5. Dalai Lama Ngawang Lobsang Gyatsho (1617–1682). Sie wurde 1643 verfasst, ein Jahr nachdem er in Shigatse den Thron als Herrscher von
Zentraltibet bestiegen hatte. Sie ist 113 Seiten lang.

Die Chronik berichtet über die Geschichte der Könige von Tibet und die Ursprünge des Buddhismus in Tibet. Sie enthält wichtige Informationen zu
Aufstieg und Fall der Phagmodrupa-Dynastie und zur Gelug-Schule.


Jamyang Shepa(tib.: ´jam dbyangs bzhad pa) ist der Titel einer bedeutenden Trülku (chin. huofo "Lebender Buddha")-Inkarnationslinie der Gelug-Schule
des tibetischen Buddhismus. Ihr traditioneller Stammsitz ist das 1710 gegründete Kloster Labrang in Amdo in der chinesischen Provinz Gansu, das neben dem
Kloster Kumbum das zweite bedeutende Kloster Amdos ist.


Jamyang Shepa Ngawang Tsöndrü (tib. 'jam dbyangs bzhad pa ngag dbang brtson 'grus ; * 1648; † 1721) war ein bedeutender Geistlicher der Gelug-Schule
des tibetischen Buddhismus. Er war der der erste Jamyang Shepa. Er gründete 1709 das Gelugpa-Kloster Labrang in Amdo, das bedeutendste tibetische Kloster
außerhalb des Autonomen Gebiets Tibet. Er ist der Verfasser eines berühmten Textes zu buddhistischen und nicht-buddhistischen philosophischen Lehren:
Große Darstellung der Lehren (tib. (kurz) Grub-mtha' chen-mo). Er ist unter anderem Verfasser einer Abhandlung zu Dharmakirtis Pramanavarttika.


Quelle: Wikipedia